Hotel Tyrol

Freitagabend:
Im Zimmer angekommen. Erste Bemerkung meinerseits: „Kein digitales Fersehprogramm“, erste Bemerkung Martin: „Ah – ein Annex-b-Telefon“.
Wir sind angekommen.
Nach wenigen Augenblicken klopft es am Fenster. Oh nein wir müssen den Balkon mit den Zimmernachbarn teilen.
Freitagnacht:
Essen war gut. Der Wein kam allerdings etwas spät. Und dann doppelt, nachdem ich nochmal dampf gemacht habe. War aber sehr gut. Das Fleisch war an einer stelle ein bisschen zäh. Wildragout.
Danach in die Dorfdisko mit dem Touristenbüro-Cheffe. Bisschen langweilig. Außerdem Selbstbedienung und dafür viel zu teuer. Keine guten Schnäpse (keinen Bombay) und Limetten aus. Aber er wusste was ein saurer Radler ist. Wobei die Dorfschlampen wirklich heiß waren. Etwas jung halt aber gerade richtig für einen schnellen – naja. Leider viel zu müde um wenigstens zu tanzen. Außerdem die ganze Zeit Lisa im Hinterkopf.
Auf dem Heimweg fast ne Flasche Bier drüber bekommen. Der Kerl war irgendwie schlecht gelaunt. Im Hotel kostet das Internet 1 Euro pro viertel Std – bisschen teuer dachte ich mir sagte aber nichts. Leider kam der Portier nicht mal auf die Idee, dass Presse vielleicht Internet braucht und deswegen gerne umsonst in Netz würde. Schade.
Ich liebe Tirol.

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