Fraternitè, Ègalitè, Libertè,

Endlich habe ich Frankreich erreicht. Das Land mit dem zentralen Schienennetz, einer zentralen Verwaltung und einer zentral gesteuerten Medienbranche. Kurz: dem Land von Luis XIV, Napolion und Sarkozy.
Jedenfalls bin ich seitdem krank und liege seit zwei Tagen in einen Bett im „Buffalo Grill“ in St. Julien de Genevoir.
Das Essen ist großartig, die Menschen überwältigend schön und sehr nett.
Ich denke zum ersten Mal daran Heim zu fahren.

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4 Antworten to “Fraternitè, Ègalitè, Libertè,”

  1. Bettina Says:

    Durchhalten Jonathan, du packst das schon! Jetzt hast du doch schon so viel geschafft…

  2. henning Says:

    hey jonathan!

    gute besserung erstmal! kuriere dich gut aus… und dann sieht die welt sicher schon wieder anders aus.

    wollte dir auf diesem wege ein besinnliches und frohes fest wünschen. hoffe du gönnst irgendwo einen festschmaus..

    liebe grüße aus dem überhaupt nicht winterlichen bonn…

  3. henning Says:

    da fehlt natürlich ein „dir“ zwischen gönnst und irgendwo…

  4. Resi Says:

    Hey mein Großer!
    Kopf hoch und stark sein! Du packst das! Es gibt soooooo viele Menschen, die grad an dich denken und dir gaaanz viele gesunde Gedanken zuschicken!
    Halt dir das vor Augen und ruh dich schön aus! Grüß mir die knackigen Franzosen schön und lass dich von französischen Küssen verwöhnen 😉
    Ich drück dich,
    gute besserung
    Resi

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